Zentrale Ergebnisse 2015

  • 39 Prozent der deutschen Onliner haben in den vergangenen zwölf Monaten E-Government genutzt.
  • Die Internetsuche über Suchmaschinen ist der wichtigste Startpunkt für das Auffinden von Online-Bürgerdiensten (57 Prozent).
  • Mangelnde Bekanntheit vieler Online-Angebote stellt aus Sicht der Bürger die Hauptbarriere für die Nutzung von E-Government dar (71 Prozent).
  • Nutzungsbarriere "mangelnde Datensicherheit / Datenschutz" verliert im Vergleich zum Vorjahreswert an Gewicht (2014: 66 Prozent / 2015: 51 Prozent)
  • Die Mehrzahl der deutschen Onliner möchten Bürgerdienste gebündelt aus einer Hand erhalten und so wenig Aufwand wie möglich für Ausfüllen von Formularen verwenden (58 Prozent).
  • 47 Prozent der deutschen Onliner wünschen sich eine möglichst einfache und verständliche Anwendung zur Datenübermittlung, ähnlich dem Online‑Banking.
  • Nutzung mobiler Endgeräte für die Abwicklung von Behördengängen steigt leicht an (2014: 38 Prozent / 2015: 40 Prozent).
  • Nutzung von Open Government Angeboten nimmt leicht ab (2014: 29 Prozent / 2015: 27 Prozent)

Infografiken zum eGovernment MONITOR 2015

Grafiken zu den zentralen Ergebnissen der Studie finden Sie auf Flickr.

Präsentation des eGovernment MONITOR 2015 im Bundesministerium des Innern am 30.07.2015

v.l.: Lena-Sophie Müller, Initiative D21; Robert A. Wieland, Initiative D21/TNS Infratest; Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik; Staatssekretär Andreas Statzkowski (Berlin); Robert Zepic, ipima, Prof. Dr. Helmut Krcmar, ipima.
(Foto von: CC BY-SA 3.0 DE - Jana Kausch)

Einzelseiten aus dem eGovernment MONITOR 2015 können unter Angabe der Seitenzahl an kontakt(at)initiatived21(.)de im JPG-Format bestellt werden.

Pressekontakt

Catarina Specht
Initiative D21 e.V.
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catarina.specht(at)initiatived21(.)de