Zentrale Ergebnisse 2016

  • Die Nutzung von E-Government steigt in Deutschland, bleibt aber weiterhin deutlich hinter dem Niveau der Vergleichsla?nder. In O?sterreich bleibt die Nutzung nahezu gleich, in der Schweiz sinkt sie leicht.
  • Die Schweizer Onliner bleiben am zufriedensten mit E-Government-Angeboten, der Wert sinkt jedoch. Die Zufriedenheit in Deutschland und O?sterreich nimmt zu.
  • Die Sorge um Datensicherheit und Datenschutz verliert in allen drei La?ndern deutlich an Bedeutung und erreicht den niedrigsten Stand seit Erhebung der Studie.
  • Open-Government-Angebote werden bekannter, die Nutzung bleibt jedoch auf geringem Niveau. Auffallend viele der Befragten planen in Zukunft eine Nutzung.
  • Die Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises sowie De-Mail bleiben in Deutschland unbeliebt. Immer weniger Bu?rger und Bu?rgerinnen entscheiden sich fu?r eine Freischaltung, Grund ist der unzureichende Nutzen.
  • Beho?rden bieten bzgl. der Online-Ausweisfunktion nur wenig Unterstu?tzung durch Information und Beratung, 16 Prozent der Befragten in Deutschland wurde gar von der Freischaltung durch Mitarbeitende der Beho?rden abgeraten.
  • Der Bildungsgrad entscheidet maßgeblich u?ber die E-Government-Nutzung; Geschlecht und Alter zeigen keinen Einfluss.

Infografiken zum eGovernment MONITOR 2016

Grafiken zu den zentralen Ergebnissen der Studie finden Sie auf Flickr.


Einzelseiten aus dem eGovernment MONITOR 2015 können unter Angabe der Seitenzahl an kontakt(at)initiatived21(.)de im JPG-Format bestellt werden.

Pressekontakt

Sabrina Dietrich
Initiative D21 e.V.
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sabrina.dietrich@initiatived21.de